Motorgeräte

Im Herbst 2005 entschieden wir uns, unsere Angebotspalette mit Motorgeräten zu erweitern. In der Auswahl des von uns vertretenen Herstellers fiel die Wahl sehr schnell auf Stihl. Mit Stihl konnte ein namhafter zu uns passender Partner gefunden werden. Eine große Auswahl an Stihl-Produkten steht bei uns im Shop für Sie bereit.

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Henning Burmester

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H. Burmester

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Stihl - Tagesnachrichten

Pressearchiv

In unserem Archiv finden Sie frühere Presseinformationen aus dem Bereich Tages-/Wirtschaftspresse.

STIHL begrüßt Städtepartnerschaft zwischen Waiblingen und Virginia Beach

Waiblingens Oberbürgermeister Andreas Hesky und James L. Wood, Vizebürgermeister der Stadt Virginia Beach im Staat Virginia, USA, unterzeichneten am Freitagabend in Waiblingen den Vertrag zur Partnerschaft zwischen den zwei Städten. STIHL begrüßt die Partnerschaft der zwei wichtigsten Standorte im weltweiten STIHL Fertigungsverbund. „Beide Städte sind eng mit dem nachhaltigen Erfolg von STIHL verbunden. Da lag es nahe, auch die Bewohner von Waiblingen und Virginia Beach näher zusammenzubringen. Ich bin zuversichtlich, dass es eine langfristige und fruchtbare Partnerschaft wird, von der beide Seiten profitieren", betonte Dr. Nikolas Stihl, Vorsitzender des STIHL Beirats und Aufsichtsrats bei der feierlichen Vertragsunterzeichnung. Oberbürgermeister Hesky hieß die Gäste aus den USA willkommen: „Waiblingen und Virginia Beach sind STIHL Städte. Das Unternehmen gab den Impuls für die Städtepartnerschaft. Neben dieser starken Brücke verbinden die Städte auch die schon seit über sechs Jahren bestehenden Kontakte zwischen der Tallwood High School und dem Staufer-Gymasium. Besonders schön ist, dass auch dem Salier-Gymnasium ein Schüleraustausch mit der Cox High School ermöglicht wird. Die Kontakte zwischen den Feuerwehren und Künstlergruppen machen deutlich, dass auch diese Städtepartenrschaft trotz der räumlichen Distanz aus der Bürgerschaft heraus getragen und unterstützt wird."

Die USA sind der wichtigste Markt für STIHL. Erste Geschäftsbeziehungen bestehen bereits seit den 1930er Jahren, der STIHL Produktionsstandort in Virginia Beach wurde 1974 gegründet. „Wir erzielen in den USA etwa 30 Prozent unseres weltweiten Umsatzes. In unserem Werk in Virginia Beach arbeiten über 2.000 Mitarbeiter. Es freut uns sehr, dass durch diese enge Verbundenheit eine Freundschaft zwischen den Städten entstanden ist", betont Karl Angler, STIHL Finanzvorstand und langjähriges Mitglied der Geschäftsleitung von STIHL Inc. in den USA. Aktuell investiert STIHL Inc. 25 Millionen Euro in ein neues Verwaltungsgebäude in Virginia Beach.

„Städtepartnerschaften sind ein wichtiger Baustein, um unsere weltweiten Beziehungen zu festigen und Verbindungen zwischen Menschen aus unterschiedlichen Kulturen aufzubauen", sagte Dr. Nikolas Stihl anlässlich der Unterschrift. Karl Angler unterstreicht: „Gerade in diesen unruhigen Zeiten ist es ganz besonders wichtig, die transatlantische Freundschaft zu stärken und auszubauen. Wir bei STIHL stehen für gegenseitige Wertschätzung, enge Verbundenheit und Zusammenarbeit." Die Städtepartnerschaft besteht seit 2017, seit 2012 verbindet ein Schüleraustausch Waiblingen mit den USA, den STIHL finanziell unterstützt. Die feierliche Unterschrift war das Gegenzeichnen zur Initiierung des Vertrags im vergangenen Jahr in Virginia Beach.

STIHL unterstützt das Bergwaldprojekt mit 25.000 Euro: Naturschutz praktisch erfahren

STIHL führt seine Kooperation mit dem Bergwaldprojekt e.V. auch 2018 mit 25.000 Euro fort. Mit seinem Engagement in Höhe von 20.000 Euro unterstützt STIHL zwei Projektwochen der „Waldschule für Ökologische Vielfalt" des Bergwaldprojekts in Baden-Württemberg. In diesem Jahr nehmen Schülerinnen und Schülern der Waldorfschule Engelberg aus Winterbach an Naturschutzeinsätzen im Schwarzwald teil. Zusätzlich unterstützt STIHL das Bergwaldprojekt mit Sachspenden im Wert von 5.000 Euro. 2017 kamen zum ersten Mal auch STIHL Akku-Produkte bei der Naturschutzarbeit zum Einsatz.

Naturnahe Wälder bieten Lebensraum für unzählige verschiedene Arten, stabilisieren das Klima und sind gleichzeitg Erholungsräume und wichtige Wirtschaftsgüter für den Menschen. „Es ist daher besonders wichtig, bereits junge Generationen für den Schutz unseres Ökosystems zu sensibilisieren. Die Waldschule des Bergwaldprojekts bietet jungen Menschen die Möglichkeit, Naturschutz praktisch zu erfahren. So wird ihr Interesse geweckt und ein Anstoß für eine nachhaltigere Lebenweise gegeben. Das ist ein guter und langfristig wirkender Weg", sagt Dr. Bertram Kandziora, STIHL Vorstandsvorsitzender über den Kooperationspartner. In der Waldschule werden Projektwochen mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen ab 14 Jahren durchgeführt. Im Unterricht werden die Naturschutzeinsätze vor- und nachbereitet und mit theoretischem Wissen untermauert. „Die TeilnehmerInnen leisten einen aktiven Beitrag zum Wald-, Klima- und Artenschutz und erleben bei den Arbeiten das Ökosystem Wald mit allen Sinnen. Ziel der Arbeitseinsätze ist es, die Lebensräume für seltene Tier- und Pflanzenarten zu erhalten. Dabei können die Jugendlichen den Wert der biologischen Vielfalt für den Menschen und die Notwendigkeit zum Erhalt der vielfältigen Ökosysteme für den Menschen direkt erfahren", erklärt Martin Ladach, Projektleiter der Waldschule. Jede Naturschutzmaßnahme, die im Rahmen einer Waldschulwoche umgesetzt wird, steht in direktem Bezug zur Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt.

Das Bergwaldprojekt organisiert außerdem freiwillige ökologische Arbeitseinsätze für Erwachsene und Familien im Wald. 2017 wurden vom Bergwaldprojekt in 100 Projektwochen mit 2.240 Freiwilligen über 14.000 Arbeitstage in den heimischen Wäldern, Mooren und Offenlandbiotopen geleistet. Die Arbeiten, die dabei bewältigt werden, wären ohne die vielen helfenden Hände nicht zu schaffen. Aber auch Motorprodukte kommen zum Einsatz. STIHL unterstützt das Bergwaldprojekt seit 2006 mit jährlichen Sachspenden: darunter Motorsägen und Freischneider, aber auch Schutzkleidung oder Betriebsstoffe. 2017 kamen zum ersten Mal zwei STIHL Akku-Produkte in der Arbeit des Bergwaldprojekts zum Einsatz: die Motorsäge MSA 200C und der Freischneider FSA 90. Bei Biotoppflegearbeiten, Zaunbaumaßnahmen gegen Wildverbiss oder auch beim Hochsitzbau und im Steigbau zeigten die Akku-Produkte klare Vorteile. „Das abgasfreie Arbeiten wurde sowohl aus ökologischen als auch gesundheitlichen Gründen von allen Projektteilnehmern sehr angenehm empfunden. Überzeugt hat auch die Akku-Leistung: Mit einem Wechselakku, konnten wir die Produkte einen ganzen Arbeitstag einsetzen und erst abends in der Unterkunft wieder aufladen", sagt Sebastian Hiekisch, Projektleiter beim Bergwaldprojekt.

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